Unsere Birnenprinzessinnen:

Mitten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb an den steilen Albtraufhängen wachsen die seltensten Birnensorten des Landes. Die einzigartigen klimatischen Bedingungen, die warmen Tage und kalten Nächte der Tallagen ergeben den einzigartigen Geschmack der Birnen, die in früheren Jahren als Dörr-, Koch-, oder Mostbirnen verwendet wurden. Doch mit dem Wandel des Essverhaltens sind diese Birnensorten fast in Vergessenheit geraten. Wir haben diese aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt, indem sie von uns rekultiviert und zu feinen sortenreinen Birnenbränden destilliert werden. Diese edlen Destillate bestechen durch ihre vielschichtigen Aromen.

BETZELSBIRNE die Eisprinzessin

Diese großfruchtige Birne, früher als Most-, Koch-, und
Dörrbirne verwendet, besticht durch ihren feinherben,
würzigen Geschmack. Sie wird erst geerntet, nachdem
die ersten Nachtfröste ins Land gezogen sind.

JUNGFRAUBIRNE die Dörrprinzessin

Heute eine der seltensten Birnensorten, rekultiviert im
Muttergarten, wurde diese alte hellgelbe Birnesorte,
ursprünglich eine Dörr- und Mostbirne, als exquisite
Brennbirne zu neuem Leben erweckt. Ihr hervorragender
Geschmack, auch als Tafelbirne verwendbar, ist süßlich
und leicht würzig.

NÄGELESBIRNE die Frühe Birnenprinzessin

In früheren Zeiten war sie schon eine beliebte Brennund
Dörrbirne. Schon im August und September geerntet,
besticht diese unscheinbare Birne durch ihren
süßherben, zimtartigen und leicht würzigen Geschmack.

PALMISCHBIRNE die Schwäbische Prinzessin

Schon 1598 erwähnt und vor allem in Württemberg vorkommend,
verzaubert diese häufig an sehr alten mächtigen
Bäumen wachsende kleine bräunliche Frucht mit
ihrem süßlichen Geschmack.